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Rhinitis

Eine Entzündung der Nasenschleimhaut wird in der medizinischen Terminologie "Rhinitis" genannt. Man verwendet den Begriff Rhinitis, um die Krankheitssymptome, wie reichliche Produktion von Schleim (Schnupfen), "verschlossene", verstopfte Nase, Niesen, Husten, zu beschreiben. Rhinitis ist oft mit anderen Erkrankungen assoziiert. Wenn auch die Nasennebenhöhlen entzündet sind, dann ist die Rede von einer Rhinosinusitis. Wenn neben der Nasenschleimhaut auch die Rachenschleimhaut entzündet ist (Schluckbeschwerden), dann nennt man dieses Krankheitsbild Rhinopharyngitis.

Es gibt verschiedene Arten von Rhinitis:

Infektiöse Rhinitis

(virale und bakterielle)

Ist eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut. Die unkompliziert verlaufende infektiöse Rhinitis wird meist durch Viren verursacht und umgangssprachlich als Schnupfen bezeichnet.

Allergische Rhinitis

Die allergische Rhinitis ist eine allergische Entzündung der Nasenschleimhaut. Sie kann als Pollenallergie oder Heuschnupfen saisonal von Frühling bis Herbst auftreten. Ist der Schnupfen dauerhaft, handelt es sich meist um eine allergische Reaktion des Körpers auf Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben.

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Lars

Lars schaut ganz fürsorglich seinem Patienten.

Idiopathische Rhinitis

(vasomotorische Rhinitis)

Sie zählt zu den nicht-allergischen und nicht-infektiösen Schnupfenerkrankungen. Das heisst, die typischen Auslöser – eine Allergie oder eine Infektion – sind nicht die Ursache für den heftigen Schnupfen. Hundertprozentig sicher – was dahinter steckt – ist man sich da aktuell noch nicht, vieles spricht aber dafür, dass die Nasenschleimhaut auf bestimmte Reize überempfindlich reagiert. Ebenso ist auch die Rede von einem Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem.

Rhinitis medicamentosa

Nasale abschwellende Vasokonstriktoren werden üblicherweise bei der Behandlung von akuter infektiöser Rhinosinusitis eingesetzt. Ihre Wirksamkeit ist nur symptomatisch und sie haben keinen Einfluss auf den Verlauf und die Dauer der verstopften Nase. Übermässiger Gebrauch eines abschwellenden Nasensprays kann zu einer medikamentösen Rhinitis führen. Um dies zu vermeiden, wird empfohlen, die vorgeschriebene Behandlungszeit einzuhalten: normalerweise nicht mehr als 5 Tage.

Das Vorhandensein von Benzalkoniumchlorid in einigen Nasensprays (Vasokonstriktoren, Kortikosteroide, Ipratropiumbromid) könnte auch langfristig eine krankmachende Wirkung auf die Nasenschleimhaut haben.

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Dame benutzt LinfoVir Nasenspray bei allergischer Rhinitis
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