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Pollenallergie / Heuschnupfen

Die Pollenallergie (Heuschnupfen) ist die häufigste allergische Erkrankung in unseren Breitengraden.

Das Immunsystem reagiert übermässig auf Proteine in den Pollen und durch eine Kaskade von biochemischen Reaktionen werden aus bestimmten Zellen, vasoaktive Substanzen (wie Histamin) ausgesetzt. Dadurch wird die Allergie "sichtbar" und "spürbar": laufende Nase, rote Augen, Juckreiz, Niesen,etc.

Die wichtigsten Auslöser der Pollenallergie:

  • Bäume: Hasel, Erle, Birke, Esche, Hagebuche, Eiche
  • Gräser: z.B. Wiesenlieschgras, Knäuelgras, Englisches Raygras
  • Kräuter: Beifuss, Traubenkraut (Ambrosia) und im Tessin Parietaria
Wiesenlieschgras
Knäuelgras
Englisches Raygras
LinfoVir plus Nasenspray hilft bei Pollenallergie

LinfoVir Plus Nasenspray

Durch Studien belegte Wirksamkeit als Hilfe bei Pollenallergie.

Symptome

  • Niesattacken
  • Fliessschnupfen (Rhinitis)
  • Tränende und juckende Augen (Konjunktivitis)
  • Verstopfte Nase
  • Erschwerte Nasenatmung
  • Juckreiz in Gaumen, Nase und Ohren
  • Heiserkeit
  • Hustenreiz

Diagnose

Heuschnupfen ist nicht harmlos und kann sich unbehandelt zu einem Asthma entwickeln. Deshalb ist die Pollenallergie von einem Spezialisten abzuklären und therapieren zu lassen.

Die Diagnose wird durch eine Anamnese und mittels Haut- und Bluttest gestellt. Bei einer Schimmelpilz- oder Hausstaubmilbenallergie können ähnliche Symptome auftreten. Unterschiede lassen sich vor allem beim örtlichen und zeitlichen Auftreten der Beschwerden ausmachen.

Behandlung

Zur Behandlung der Symptome bei einer Pollenallergie können verschiedene Medikamente in Form von Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten/Tropfen eingesetzt werden.

Die einzige Möglichkeit, die Beschwerden einer Pollenallergie ursächlich zu behandeln, ist die Desensibilisierung. Sie bedingt eine allergologische Abklärung durch den Facharzt.

Vier Fakten zu Gräsern und deren Pollen

Gräserpollen im Höhenflug

Dank des Windes werden Gräserpollen auch in Bergregionen gemessen, an Orten, an denen kaum Gras vorhanden ist. In der Höhe ist der Kontakt mit Pollen zwar geringer, lässt sich aber nirgends vollständig vermeiden.

Ursache aggressiverer Pollen

Die Heuschnupfensymptome sind abhängig von der Pollenmenge in der Luft. Dazu wurde gezeigt, dass der Smog, welcher verkehrsbedingt mehr über den Städten lastet, eine Veränderung der Pollenproduktion verursacht. Diese aggressiveren Pollen führen zu einer Verstärkung der Symptome.

Allergiker leiden überall

Obwohl Gräser in verschiedene Gruppen (tropische und gemässigte Zonen) aufgeteilt werden, sind sie in ihrer Struktur ähnlich und verursachen auch in anderen Ländern Symptome.

Die Pollensaison beginnt früher

Die Pollensaison beginnt früher als noch vor 40 Jahren. Grund ist der Klimawandel mit den höheren Temperaturen.

Tipps

  • Vor dem Schlafengehen die Haare waschen
  • Die Wäsche nicht im Freien trocknen lassen
  • Eine Sonnenbrille tragen
  • Zuhause nur kurz stosslüften
  • Bei windigem, schönen Wetter nur kurz an die frische Luft gehen
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  • Atemwege
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Adresse

AllergyCare AG
Zürichstrasse 2
CH-8134 Adliswil

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