Wir alle können an Druckwunden leiden wenn wir uns über einen längeren Zeitraum nicht bewegen können. Langzeitiges Sitzen oder Liegen führt zum Dekubitus. Die Feuchtigkeit, welche sich unter einer im Bett liegenden Person ansammelt führt zu einer erhöhten Reibung zwischen der Bettoberfläche und der liegenden Person. Dadurch kommt es zu einer Abreibung der Haut und zu einer Schürfwunde, welche sehr schmerzhaft ist und ein hohes Potential für eine Infektion mit sich bringt.

Bettwäsche von DermaTherapy hilft, den Ursachen der Druckwunden entgegenzuwirken.

Funktionsweise

DermaTherapy wurde speziell entwickelt um die Reibung zwischen der Bettwäsche und der Haut zu vermindern. Dies gilt sowohl für feuchte als auch trockene Haut. Die Haut kann sich so leicht auf der Textiloberfläche bewegen ohne sich dabei abzureiben. Konventionelle Baumwolle weisst Millionen kleiner ungeordneter Fasern an der Oberfläche auf, welche eine sensible, bereits gereizte Haut aufreiben können. DermaTherapy hingegen glänzt mit einem äusserst geordneten Gewebe, wie unterstehende Fotos zeigen.

textilien

Durch die antimikrobielle Funktion hilft DermaTherapy gegen unangenehme Gerüche, welche von Bakterien und Pilzen verursacht werden. Dadurch bleibt die Bettwäsche viel frischer und über einen längeren Zeitraum sauber. DermaTherapy hilft gegen mikrobiellen Befall und lässt Bakterien wie Staph. Aureus, Staph. Epidermidis und E. Coli absterben. Baumwolle zeigt keiner dieser Schutzwirkungen.

DermaTherapy Bettwäsche verhilft der sensiblen und gereizten Haut mit der ideal glatten, nicht-reizenden Oberfläche zu einen komfortableren Schlaf.

Was verursacht Druckwunden?druckwunden

Mechanisch

  • Reibung
  • Druck
  • Gewebedeformation

Umwelt

  • Feuchtigkeit
  • Temperatur
  • Druckzeit
  • Haut- und Körperhaltung

Wissenschaftliche Studie von DermaTherapy auf Druckwunden

DermaTherapy Bettwäsche wurde mit Standard Spital-Bettwäsche bei 307 Patienten mit Nierenversagen und einem hohen Risiko für Druckwunden während sechs Monaten verglichen. Die Patienten wurden in zwei Gruppen geteilt, 153 lagen auf DermaTherapy und 154 auf Standard Spital-Bettwäsche. Die Studie untersuchte:

  • Die Reduktion in Reibung-, Scheuerung- und Druckschädigung auf der Haut
  • Die Reduktion der Aufweichung (Mazeration) der Haut infolge Schweissbildung

Die Studie kam zu folgenden Resultaten:

  • 62% weniger Wundbildung mit DermaTherapy
  • bereits vorhandene Wunden wurden mit DermaTherapy um 90% besser geheilt
  • 40% weniger Wunden beim Austritt aus dem Spital
  • Der Spitalaufenthalt konnte um 11% verringert werden

Schlussfolgerungen:

  • DermaTherapy hilft, das Mikroklima (Feuchtigkeit und Reibung) zwischen der Haut des Patienten und der Bettoberfläche zu kontrollieren. Daraus resultiert eine kleinere Wahrscheinlichkeit für Druckwunden
  • DermaTherapy hat das Potential, Gesundheitskosten zu verringern und das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen.